Zylinderschrauben Innensechskant niedriger Kopf DIN 6912-rostfrei A2

Katalog-Nr.: 1437
182 Varianten
Hinweis: Qualität A2-070 ab M5x25, M6x30, M8x35, M10x40, M12x45, M16x55, M20x65, M24x90

Nach DIN 6912 verfügen auch die Vollgewindeschrauben über einen fertigungsbedingten Schaft mit hoher Toleranz. Die maximale fertigungsbezogene Schaftlänge wird bei Schrauben "ohne Schaft" durch das Mass "h" beschrieben.
  • Werkstoff: Rostfreier Stahl

    Nichtrostende Stähle sind nach DIN EN 10088-1 als Legierungen des Eisens mit mindestens 10,5% Chrom und höchstens 1,2% Kohlenstoff definiert. Die Einteilung nichtrostender Stähle erfolgt entweder nach deren Gebrauchseigenschaften in die drei Gruppen korrosionsbeständige, hitzebeständige und warmfeste Stähle oder nach dem Gefüge in die vier Gruppen ferritische, martensitische, austenitische sowie austenitsch-ferritische Stähle. Letztere werden auch als Duplex-Stähle bezeichnet.

  • Oberfläche: blank

    Die Bezeichnung blank kennzeichnet eine vollkommen unbehandelte lediglich geölte glatte Oberfläche bei allen DIN und ISO Schrauben wie z.B. Holzschrauben, Sechskantschrauben, Gewindestangen, Muttern und inkl. Unterlegscheiben in vielen Varianten.

  • Antrieb: Innensechskant

    Im Vergleich zu einer gleich großen Kreuzschlitzschraube kann eine Innensechskantschraube etwa das zehnfache Drehmoment aufnehmen. Innensechskantschrauben eignen sich gut für Schraubenverbindungen, bei denen die Schraubenköpfe konstruktionsbedingt schwer zugänglich sind. Innensechskantschrauben lassen sich platzsparend versenken, falls überstehende Schraubenköpfe stören.

  • Gewindeart: metrisches Regelgewinde
  • Kopfform: Zylinderkopf
  • Norm DIN: 6912
  • Sorte: A2 (Rostfrei austenitisch)

    Nichtrostende Stähle sind nach DIN EN 10088-1 als Legierungen des Eisens mit mindestens 10,5% Chrom und höchstens 1,2% Kohlenstoff definiert. Für mechanische Verbindungselemente aus nichtrostenden Stählen gilt die mehrteilige Normenreihe DIN EN ISO 3506. Die Sorte A2 wird als nicht säurebeständig eingestuft. Nichtrostende austenitische Stähle sind nicht wärmebehandelbar und erhalten ihre unterschiedlichen Festigkeitsklassen durch Kaltverfestigung verschiedener Umformgrade.

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