Sechskantmuttern
Sechskantmuttern sind in verschiedenen Grössen, Werkstoffen und Festigkeiten erhältlich. Die Verbindungen sind nach DIN oder ISO genormt. Über das Innengewinde können sie auf einer Schraube oder einem Gewindebolzen befestigt werden. Sechskantmuttern haben im Kopf sechs Seiten. Sie ist die meist verwendete Art an Muttern. Egal ob im Bau oder im privaten Bereich, Muttern sind bei der Befestigung unerlässlich. Die Sechskantmuttern DIN 934 und ISO 4032 sind die am häufigsten verwendeten Muttern.
Wie wird eine Sechskantmutter verwendet?
Die Sechskantmutter kann leicht mit der Hand aufgeschraubt werden. Zum Anziehen wird jedoch ein Gabel-, Maulschlüssel benötigt. Dabei ist es wichtig, die richtige Grösse zu verwenden.
Unser Service
Bei SFS ist uns nicht nur die Qualität, sondern auch die Betreuung unserer Kunden besonders wichtig. Bei Fragen finden Sie hier Ihren Kontakt:
Sechskantmutter: Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wofür steht die Festigkeitsklasse einer Mutter?
Bei den Muttern wird jeweils nur eine Ziffer verwendet. Diese gibt an, bis zu welcher Festigkeitsklasse der Schraube man die Mutter verwenden kann. Bei einer Schraube mit der Festigkeitsklasse 8.8 sollte auch die Mutter die Festigkeitsklasse 8 aufweisen. Wenn Schraube und Mutter dieselbe Festigkeitsklasse haben, verringert sich die Gefahr des Abstreifens von Gewinden.
Was bedeuten die unterschiedlichen Gewindearten?
Bei den Gewindearten wird hauptsächlich zwischen metrischen und Zollgewinden unterschieden. Der Weg, der bei einer Umdrehung zurückgelegt wird, ist bei metrischen Gewinden der Abstand im mm der Gewindespitzen. Bei den Zollgewinden ist es die Anzahl an Gewindegängen, die den Abstand in Zoll aufweisen.
Wie finde ich die passende Mutter zur Schraube?
Verbindungselemente werden je nach Anforderungen von Spezialisten definiert. Es ist somit bekannt, welche Norm, Oberfläche, Werkstoff, Gewindeart, Antrieb usw. benötigt wird. Die entsprechende Mutter kann anhand verschiedener Kriterien mit dem SFS-Mutternfinder in unserem eShop gefunden werden.
Wann wurde die Sechskantmutter erfunden?
Wann die Sechskantmutter erfunden wurde ist nicht ganz klar. Die erste Verbindung zwischen Schraube und Mutter wurde nach 1400 in Europa verwendet. Die erste Maschine zur Herstellung von Schrauben und Muttern wurde im Jahr 1568 gebaut.
Was bedeutet DIN 934?
DIN steht für Deutsches Institut für Normung. Diese erarbeiten Standards von Gegenständen, wie zum Beispiel Schrauben oder Muttern. DIN 934 steht für eine Sechskantmutter als Gegenstück zu einer Schraube oder einem Gewindebolzen. Dabei weist diese die Norm normal hohes Innengewinde auf.
Was für Muttern gibt es?
In unserem eShop gibt es folgende Muttern:
- Sechskantmutter
- Vierkantmutter
- Hutmutter
- Flügelmutter
- Ringmutter
- Schweissmutter
- Einpressmutter
- Hülsenmutter
- Einschlagmutter
- Sicherungsmutter
Warum verwendet man eine Hutmutter?
Man verwendet eine Hutmutter, um das Schraubenende vor Verunreinigungen und Korrosionen zu schützen. Ausserdem beugt der Hut möglichen Verletzungen vor.
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