Trochoidalfräsen (TPC Fräsen): Schruppen ohne Werkzeugbruch und bis zu 4x mehr Produktivität bei maximaler Prozesssicherheit!

Vorteile: Trochoidales Fräsen vs. klassischer HPC- und MTC-Bearbeitungsstrategien

Optimieren Sie Ihre Zerspanung, reduzieren Sie Werkzeugkosten und erhöhen Sie Ihre Prozesssicherheit – mit trochoidalem Fräsen bzw. TPC Fräsen als neuem Standard in Ihrer Fertigung. Für Fräsmaschinen, Drehmaschinen mit angetriebenen Werkzeugen und Dreh-Fräszentren.

Und je schwieriger das Material zu zerspanen ist, desto produktiver gestaltet sich der Wechsel zum TPC Fräsen. Das umfasst v.a. gehärtete Materialien, hochlegierte Stähle und Sonderlegierungen.

Warum Sie mit HPC und MTC heute noch Geld liegen lassen

Viele Fertigungsbetriebe setzen beim Schruppen immer noch auf HPC Fräsen bei Bearbeitungszentren und MTC Schruppstrategien bei Drehmaschinen mit angetriebenen Werkzeugen.

Mit dieser Herangehensweise treten häufig Herausforderungen auf:

  • Werkzeugbruch und stark schwankende Standzeiten
  • Hohe radiale Kräfte und Vibrationen
  • Hitzeeintrag ins Bauteil und ins Werkzeug
  • Unkontrollierte Spanbildung und -abfuhr, besonders in Inox, Titan und Inconel
  • Lange Bearbeitungszeiten und Maschinenstillstände

Die Folge: Ihr Fertigungsprozess ist nicht verlässlich, Kosten steigen und Terminpläne sind gefährdet.

Trochoidalfräsen: Die nächste Stufe Ihrer Schruppbearbeitung

Trochoidales Fräsen eignet sich besonders für Situationen, in denen hohe Werkzeugbelastung, schwierige Werkstoffe und tiefe Kavitäten auftreten:

  • Schruppen in zähen oder schlecht zerspanbaren Materialien
  • Tiefe Taschen oder lange Fräsbahnen
  • Dünnwandige Bauteile
  • Wenn Standzeit und Prozesssicherheit kritisch sind

Denn trochoidales Fräsen arbeitet mit:

  • geringer Eingriffsbreite
  • hohen Schnitttiefen
  • dynamischen, lastkonstanten Werkzeugbahnen

Und das nicht nur auf Bearbeitungszentren, sondern auch auf Drehmaschinen mit angetriebenen Werkzeugen und auf Dreh-Fräszentren.
Damit wird Trochoidalfräsen zur einheitlichen Schruppstrategie, die sowohl HPC als auch MTC konsequent ersetzten kann.

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Steigern Sie mit der passenden Werkzeugwahl und Frässtrategie Ihre Produktion um das 4-Fache

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HPC & MTC vs. Trochoidalfräsen im Vergleich

HPC / MTCTrochoidalfräsen
Eingriffsbreite hoch gering (typisch 5–15 %)
Werkzeugbelastung wechselnde Lastspitzen konstant, gering
Standzeit begrenzt bis zu 2-5 Mal höher
Spanform häufig lang, kritisch kurz, gut abführbar
Prozesssicherheit anfällig in zähen Werkstoffen sehr hoch, auch in Inox, Titan, Inconel
Eignung für dünnwandige Teile eingeschränkt ideal
Eignung für mannlose Schichten eingeschränkt vor allem bei schlecht zerspanbaren Werkstoffen sehr gut geeignet
Wirtschaftlichkeit nur begrenzt steigerbar signifikant höher, besonders im Serienbetrieb

Ihre konkreten Mehrwerte durch Trochoidalfräsen

Deutlich höhere Standzeiten


Konstante Belastung und reduzierte Eingriffsbreite schonen den Schneidkeil – und damit Ihr Werkzeugbudget.

Kürzere Bearbeitungszeiten


Hohe Schnitttiefen und dynamische Bahnen sorgen für hohes Zeitspanvolumen bei gleichzeitig stabilen Prozessen.

Mehr Prozesssicherheit in schwierigen Materialien

Besonders in rostfreien Stählen, Nickelbasislegierungen und Titan zeigen trochoidale Strategien ihre Stärken – dort, wo HPC und MTC schnell an Grenzen stoßen.

Bessere Spanabfuhr


Trochoidale Werkzeugwege mit angetriebenen Werkzeugen erzeugen kurze, kontrollierte Späne – ideal für sichere Prozesse ohne Spanknäuel.

Haben Sie Fragen? Wünschen Sie eine Beratung?

So begleiten wir Ihren Umstieg von HPC/MTC auf Trochoidalfräsen:

  • Auswahl der passenden TPC-Fräser für Ihre Materialien
  • Parameterempfehlungen für Fräsmaschinen, Drehmaschinen und Dreh-Fräszentren
  • Vor-Ort-Optimierung direkt an Ihrer Maschine
  • Schulung Ihrer Programmierer und Maschinenbediener
  • Vergleichsmessungen: HPC/MTC vs. Trochoidalfräsen (Zeit, Standzeit, Kosten)
  • Ideale Auswahl der Spannmittel

Jetzt beraten lassen

Die passenden TPC-Fräser für perfektes Trochoidalfräsen von GARANT und HOLEX

Trochoidalfräsen entfaltet seine ganze Leistungsfähigkeit erst dann, wenn das Werkzeug auf die Strategie abgestimmt ist. Wir bieten ein komplettes Portfolio an Hochleistungsfräsern, die speziell für dynamische und trochoidale Schruppstrategien entwickelt wurden – perfekt für moderne CAM-Bahnen und anspruchsvolle Werkstoffe.

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So begleiten wir Ihren Umstieg von HPC/MTC auf Trochoidalfräsen:

  • Auswahl der passenden TPC-Fräser für Ihre Materialien
  • Parameterempfehlungen für Fräsmaschinen, Drehmaschinen und Dreh-Fräszentren
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  • Vergleichsmessungen: HPC/MTC vs. Trochoidalfräsen (Zeit, Standzeit, Kosten)
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FAQ

Häufig gestellte Fragen zum Trochoidalfräsen

  • Welche Voraussetzungen hat das Trochoidalfräsen?

    Für den effektiven Einsatz des Trochoidalen Fräsens (TPC Fräsen) sind bestimmte Schlüsselelemente unverzichtbar. Dazu zählt eine spezialisierte CAD-CAM-Software, die die Programmierung und Steuerung der Fräsmaschine im Trochoidalverfahren ermöglicht. Zudem ist eine darauf ausgelegte Maschine erforderlich, die die schnellen Bewegungen des TPC umsetzen kann. Eine spezielle Werkzeugaufnahme mit Auszugssicherung ist ebenfalls zu empfehlen, um die Stabilität der Werkzeuge während des Fräsprozesses zu gewährleisten. Zusammen bilden diese Elemente die Grundlage für den erfolgreichen Einsatz des TPC und ermöglichen eine optimierte Bearbeitung von Werkstücken.

  • Wie funktioniert das Trochoidalfräsen?

    Beim TPC Fräsen bewegt sich das Werkzeug in kleinen elliptischen Kreisen entlang einer Randlinie. Das CAM-System ermöglicht mit dynamischer Vorschubgeschwindigkeit (effektiver Bahnvorschub) und variabler Einsatzbreite die maximale Effizienz der TPC-Fräser. Auch komplexe Formen können so mit hoher Geschwindigkeit bei voller Schnitttiefe gefräst werden. Gleichzeitig sind die wirkenden Schnittkräfte geringer als beim HPC Fräsen, wodurch das Werkzeug gleichmäßiger beansprucht wird und sich die Standzeiten verlängern.

  • Wie unterscheidet sich ein Trochoidalfräser von einem normalen Fräser

    Ein TPC-Fräser wurde speziell für das Trochoidalfräsen entwickelt. Dank der geringeren seitlichen Zustellung bedarf es einer weniger großen Anzahl an Spankammern, was wiederum Raum für mehr Zähne lässt. Zudem ist wegen der geringeren seitlichen Zustellung die Biegebelastung niedriger, was Werkzeuglängen von bis zu 5xD ermöglicht.

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